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Profil: Roland
Nickname: Roland
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Thread: Bücher fürs erste Semester BA Transkulturelle Kommunikation 2011   Letzter Post
Geschrieben: Freitag, 2. September 2011 12:41:25(UTC)
Auf jeden Fall kannst du dich schon auf die interaktive Vorlesung Kommunikation und Translation vorbereiten. Für diese wird laut Vorlesungsverzeichnis folgende Literatur empfohlen, die im Rahmen der Lehrveranstaltung dann besprochen/diskutiert werden wird:

  • Broszinsky-Schwabe, Edith. 2011. Interkulturelle Kommunikation. Missverständnisse - Verständigung Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
  • Heringer, Hans Jürgen. 2004. Interkulturelle Kommunikation. Tübingen: Francke.
  • Hartig, Matthias. 1997. Erfolgsorientierte Kommunikatoin. Tübingen: Francke.
  • Kadric, Mira/Kaindl, Klaus/Kaiser-Cooke, Michèle. 20104. Translatorische Methodik. Wien: WUV.
  • Kaiser-Cooke, Michèle. 2007. Wissenschaft, Kommunikation, Translation. Wien:WUV.
  • Kaiser-Cooke, Michèle. 2008. Warum ich sehe was du siehst. In: Kaiser-Cooke, Michèle (Hrg.). 2008. Das Entenprinzip. Translation aus neuen Perspektiven. Frankfurt: Peter Lang, 13-17.
  • Lüsebrink, Hans-Jürgen (Hg.). 2004. Konzepte der Interkulturellen Kommunikation. Theorieansätze und Praxisbezüge in interdisziplinärer Perspektive. St. Ingbert: Röhrig Universitätsverlag.
  • Lüsebrink, Hans-Jürgen. 2005. Interkulturelle Kommunikation: Interaktion, Fremdwahrnehmung, Kulturtransfer. Stuttgart: Metzler.
  • Moosmüller, Alois (Hg.) 2009. Konzepte kultureller Differenz Münster: Waxmann
  • Prunc, Erich. 2007. Entwicklungslinien der Translationswissenschaft: von den Asymmetrien der Sprachen zu den Asymmetrine der Macht. Berlin: Frank & Timme.
  • Schultz von Thun, Friedemann. 1981. Miteinander reden. Störungen und Klärungen. Psychologie der zwischenmenschlichen Kommunikation. Reinbek b. Hamburg: Rowohlt.
  • Watzlawick, Paul et. al. 1969. Menschliche Kommunkation. Formen, Störungen, Paradoxien. Bern etc.: Hans Huber.
  • Witte, Heidrun. 2000. Die Kulturkompetenz des Translators. Tübingen: Stauffenburg.
Thread: Fragebogen zum Thema „Zur Eignung von Bilingualen als DolmetscherInnen“ (Diplomarbeit)   Letzter Post
Geschrieben: Montag, 9. Mai 2011 13:17:04(UTC)
Xenia Zeiter
Hallo,

ich studiere Dolmetschen an der Universität Leipzig.

Zurzeit schreibe ich meine Diplomarbeit zum Thema "Zur Eignung von Bilingualen als DolmetscherInnen".

Dazu habe ich einen Fragebogen erarbeitet, der aus 39 Fragen besteht. Dieser Fragebogen richtet sich an bilinguale DolmetschstudentInnen und -absolventInnen. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 10-15 Minuten.

Bilingual und zweisprachig werden synonym verwendet und beziehen sich auf Menschen, die zweisprachig aufgewachsen sind – z. B. weil sie in der Kindheit und/oder Jugend zu Hause eine andere Sprache gesprochen haben als in der Umgebung oder weil die Eltern aus unterschiedlichen Kulturen kommen – unabhängig von der Sprachkompetenz, die sie in ihren beiden Sprachen erworben haben. Als Muttersprachen der Bilingualen werden die beiden Sprachen bezeichnet, mit denen die Bilingualen aufgewachsen sind.

Ich würde mich freuen, wenn die bilingualen DolmetschstudentInnen und -absolventInnen unter euch mir diesen bis zum 19. Mai ausgefüllt zurücksenden. Wenn ihr andere bilinguale DolmetschstudentInnen und -absolventInnen kennt, könnt ihr ihnen diese Mail sehr gern weiterleiten.

Vielen Dank für eure Mithilfe!

Viele Grüße
Xenia

Schick den Fragebogen bitte an: xenia.Zeiter [ät] gmx.de (dann natürlich mit @ statt [ät] und ohne Leerzeichen)

Thread: BERUFE mit abgeschlossenem BA Studium für transkulturelle kommunikation   Letzter Post
Geschrieben: Samstag, 7. Mai 2011 01:06:38(UTC)
Das Qualifikationsprofil des Bachelorstudiums Transkulturelle Kommunikation wurde im Rahmen des neuen Studienplans, der ab dem Wintersemester 2011 gilt, überarbeitet.
Zitat:
Nach Abschluss des Bachelorstudiums Transkulturelle Kommunikation können die Absolvent*innen Inhalte für verschiedene Kommunikationssituationen und Zielgruppen in ihren Arbeitssprachen und für unterschiedliche Kulturen verständlich machen. Sie sind sich der Vielschichtigkeit des Kulturbegriffs bewusst und gestalten daher Kommunikationsprozesse differenziert und professionell. Sie haben die Fähigkeit, in transkulturellen Situationen Kommunikationsziele zu definieren sowie Kommunikationsstrategien zu entwerfen und umzusetzen. Die Absolvent*innen des Bachelorstudiums Transkulturelle Kommunikation sind in der Lage, sich rasch in unterschiedliche und sich dynamisch entwickelnde Berufsfelder in Bereichen wie Industrie, Wirtschaft, Tourismus, Politik, Medien und Kultur einzuarbeiten.

Es ist noch immer recht unpräzise, ein wesentlicher Unterschied ist jedoch, dass die alleinige Betonung von Internationalität weggefallen ist, eben weil Absolvent*innen des Studiums auch intralingual hervorragend kommunizieren können (sollen). Damit steht dir im Prinzip alles offen, was mit den Themen Sprache, Kommunikation, Medien, Kultur, Transkulturalität zu tun hat. Ich selbst zum Beispiel arbeite unter anderem als Texter, Grafiker und Lektor.

Natürlich hilft es aber wenig, wenn du laut Studienplan alles mögliche machen kannst, das dann aber von den Lehrenden nicht umgesetzt wird. Leider sitzt bei manchen die Überzeugung noch sehr tief, dass das Bachelorstudium Transkulturelle Kommunikation kein eigenständiges, vollwertiges Studium ist, sondern nur eine Vorbereitung auf die Masterstudien Übersetzen und Dolmetschen, obwohl das Studium nach dem Studienplan sehr viel mehr könnte.

Das ist übrigens nicht nur bei Transkulturelle Kommunikation so: In viel zu vielen Studien wird weiterhin so gelehrt, als ob das Bachelorstudium einfach nur der erste Studienabschnitt wäre. Dass Bachelorstudien in Österreich noch nicht wirklich angekommen sind (oder aber Österreich noch nicht bei den Bachelorstudien) zeigt sich zum Beispiel auch daran, dass Angestellte mit Bachelorabschluss beim Staat in dieselbe Gehaltskategorie fallen wie solche, die nur eine Matura haben. Allerdings kann sich die Situation natürlich verändern, bis du dein Studium abgeschlossen hast.

Wenn du nach dem Bachelorabschluss arbeiten willst, kannst du wie gesagt prinzipiell (das hängt natürlich auch und vor allem davon ab, wofür du dich dann interessierst) alles machen, was mit Sprache/Kommunikation/Medien/Kultur/Transkulturalität zusammenhängt (und Sprache, Kommunikation und Medien ohne Kultur gibt es genauso wenig wie Kultur ohne Transkulturalität lächel). Ganz konkret kann das also von Journalismus über sonstiges Texten (zum Beispiel auch in der Werbebranche) bis zu Beratungstätigkeit für die vorher angesprochenen „internationalen Unternehmen“ reichen. Du musst in jedem Fall damit rechnen, dass du dich auch außerhalb des Studiums in den Bereichen, die dich am meisten interessieren, weiterbilden wirst müssen, da das Studium keine Lehre ist, sondern eine Grundlage, auf der du dann verschiedene Berufe aufbauen kannst.
Thread: Fragen und Antworten allgemein zum neuen Studienplan [Archiv]   Letzter Post
Geschrieben: Freitag, 6. Mai 2011 15:01:20(UTC)
Julia_K;27119
es stimmt schon, dass für Studierende im alten Plan (2007) noch immer möglich sein, ganz normal eine Prüfung in einer Vorlesung abzulegen, die im neuen Plan nur ein Teil der Modulprüfung ist, oder? (Also zum Beispiel die Vertiefende Sprachkompetenz als Entsprechung für die Grammatik im Kontext...)

Ja. In der letzten LV-Einheit wird es eine Prüfung geben, die dann nur für Studierende aus dem alten Plan relevant ist.

Julia_K;27119
Und ist es im neuen Studienplan möglich, nur einen Teil der Modulprüfung Mehrsprachigkeit abzulegen? Ich denke da an den Fall, dass man diese Modulprüfung schon bestanden hat, aber eine dritte Fremdsprache dazunimmt.

Das ist noch nicht ganz klar, aber von allen Seiten erwünscht.
Thread: Legal Guide der GRAS   Letzter Post
Geschrieben: Freitag, 6. Mai 2011 14:53:34(UTC)
Die Grünen und Alternativen StudentInnen (GRAS) haben einen Legal Guide für Studierende herausgebracht. Einiges davon wird die meisten von euch wahrscheinlich nie betreffen, allerdings enthält der Leitfaden auch sehr interessante Informationen zu Studienbeihilfen, Praktika etc.
Thread: Fragen und Antworten allgemein zum neuen Studienplan [Archiv]   Letzter Post
Geschrieben: Freitag, 6. Mai 2011 13:47:03(UTC)
In den Modulen 1 und 2 gibt es keine LV-Prüfungen, sondern nur die Modulprüfungen. Das bedeutet, dass du, wenn du diese beiden Modulprüfungen absolviert hast, du damit die Module 1 und 2 absolviert hast.

Für Studierende, die im alten Plan bleiben, gelten die Voraussetzungen des neuen Plans natürlich nicht.
Thread: Fragen und Antworten allgemein zum neuen Studienplan [Archiv]   Letzter Post
Geschrieben: Mittwoch, 4. Mai 2011 17:18:15(UTC)
betsy;27073
Die folgenden 2 Vorlesungen habe ich noch nicht: VO Transkulturelle Kommunikation: Theorie und Praxis; VO Translationsrelevante Sprachwissenschaft - also bedeutet dass, dass ich hier dann die Modulprüfung machen muss, oder verstehe ich das jetzt falsch?? Die Kulturkundevorlesung habe ich in der B-Sprache bereits gemacht.

Ja, genau.

betsy;27073
Und so lange ich die Modulprüfung nicht habe, darf ich dann wahrscheinlich auch keine weiteren Kurse besuchen, oder??

Du darfst ohne die beiden Modulprüfungen keine Prüfungen machen. Das bedeutet, dass du Vorlesungen besuchen könntest und dann die Vorlesungsprüfungen machen, sobald du die Modulprüfungen beide hast.

betsy;27073
Wie ist das mit den beiden Vorlesungen, wenn ich jetzt noch in diesem Sommersemester in den BA 2007 umsteige. Muss ich dann auch die Modulprüfung machen???

Wenn du in den BA 2007 umsteigst, musst du nach dem Studienplan für den BA 2007 studieren – du bräuchtest dann also diese zwei Modulprüfungen nicht.
Thread: Fragen und Antworten allgemein zum neuen Studienplan [Archiv]   Letzter Post
Geschrieben: Mittwoch, 4. Mai 2011 14:46:35(UTC)
betsy;27071
Welche Lehrveranstaltungen werden im BA 2007 zur STEP gezählt?

Alle in der Modulgruppe Studieneingansphase (siehe Kommentierter Studienplan). zwinker

betsy;27071
Was ist, wenn ich die STEP des BA 2007 noch nicht habe und in den neuen Plan, also BA 2011 umsteige? Muss ich dann die Modulprüfung machen und darf in dem Semester dann keine anderen Sachen machen, obwohl ich jetzt schon TBK's und TK's in meinen Arbeitssprachen mache?

Nach unserem aktuellen Konzept für den Umstieg aus dem BA 2007 brauchst du:
– Modulprüfung Transkulturalität: VO Transkulturelle Kommunikation: Theorie und Praxis; VO Translationsrelevante Sprachwissenschaft; VO Kulturkompetenz 1: B-Sprache
– Modulprüfung Mehrsprachigkeit: VO Einführung ins Studium; VO Grammatik im Kontext: B-Sprache; VO Grammatik im Kontext: C-Sprache
Die Anrechnungstabellen sind aber wie gesagt noch weit weg davon, fix zu sein. (An den Anrechnungstabellen für den Bakk arbeiten wir noch, die werden dem hier aber ähnlich sein.)
Thread: Fragen und Antworten allgemein zum neuen Studienplan [Archiv]   Letzter Post
Geschrieben: Mittwoch, 4. Mai 2011 12:08:19(UTC)
Dubudalien;27059
Die erste Frage die sich mir stellt ist ob man den die Modulprüfungen Transkulturalität und Mehrsprachigkeit auch nachmchen muss, wenn man schon die gesamte Studieneingangsphase hinter sich hat, dh inkl. Spots?

Nach unserem Vorschlag für die Anrechnung: Nein, wenn du die (alte) STEP abgeschlossen hast, wirst du die Modulprüfungen nicht nachmachen müssen. Das hängt aber schlussendlich von der SPL ab- wobei die auch großes Interesse daran haben dürfte, dass möglichst viele möglichst bald umsteigen; es würde ja auch gar keinen Sinn machen, wenn Studierende, die schon mitten im Studium sind, noch mal die Grundlagen-LVs besuchen müssten.

Dubudalien;27059
Zweitens wollte ich wissen, ob es denn ein Datum gibt bzw. eine ungefähre Vorstellung wann die Anrechnungstabellen bzw. der Studienplan beschlossen werden soll?

Der Studienplan selbst muss spätestens am Ende Juni im Mitteilungsblatt der Uni Wien veröffentlicht werden – es kann sein, dass es etwas früher sein wird. Eine offizielle Anerkennungsverordnung kann die SPL natürlich erst machen, wenn der Studienplan wirklich fix ist. Ich gehe aber davon aus, dass wir bis Ende Mai eine vorläufige Anrechnungstabelle haben werden, die sich höchstens noch in Details ändern wird.

Dubudalien;27059
Und prinzipiell wollte ich sagen, dass ich schon einige Verbesserungen sehe im neunen Plan, aber es halt immer fraglich ist, wie der dann umgesetzt wird...

Da hast du völlig Recht. Allerdings hoffe ich, dass das immer besser funktionieren wird – deswegen hat jetzt zum Beispiel jedes Modul eine explizite Beschreibung der Modulziele, dass das für alle klarer und für SPL/Zentrumsleitung leichter zu argumentieren ist, was da reingehört.

IvOnA;27061
Ich bin schon echt gespannt auf die Anrechungstabellen, denn der neue Plan scheint sich jetzt doch noch etwas mehr vom alten zu unterscheiden, als auf den ersten Blick angenommen. Eigentlich wäre ich dieses Semester mit allen Übungen fertig, um im Okt bei der PIK anzutreten. Mir ist bewusst, dass ihr noch nichts fixes sagen könnt, aber wäre es möglich, dass sich der PIK Antritt nun doch verschiebt, da mir ja einige neue Übungen fehlen (zB Textsorten, Textqualität A Sprache oder dieses Seminar Text und Diskurs)? krank

Zur Anrechnung können wir leider noch nichts Genaues sagen, weil die nicht wir entscheiden können. Wir haben aber einen Vorschlag für die Anrechnungstabellen ausgearbeitet, der unseres Erachtens für die allermeisten sehr gut sein dürfte. Die neuen LVs in der A-Sprache müsstest du beim Umstieg allerdings nachholen. Die zwei LVs, die du aufzählst, sind im BA 2011 übrigens ohnehin nicht Voraussetzung für den Antritt zur PIK.
Wenn du mit dem BA ohnehin fast fertig bist, kannst du einfach im BA 2007 bleiben, dann betrifft dich der neue Plan praktisch nicht mehr.
Thread: Textsorten   Letzter Post
Geschrieben: Montag, 2. Mai 2011 14:26:33(UTC)
miaou;27003
abstract (=einfache Zusammenfassung?)

Ein Abstract ist eine kurze, abstrakte Zusammenfassung der wichtigsten Punkte eines wissenschaftlichen Artikels, anhand deren potenzielle Leser*innen beurteilen können, ob sie den entsprechenden Artikel gebrauchen können. Ein Abstract ist also auf keinen Fall eine „einfache Zusammenfassung“, weil es nicht um Einfachheit geht, sondern darum, die Hauptideen schnell erfassen zu können – das heißt aber natürlich, dass Verständlichkeit ein wichtiges Kriterium ist. Wie Abstracts aussehen, ist von Wissenschaftskultur zu Wissenschaftskultur sehr unterschiedlich: ein Abstract für ein US-amerikanisches medizinisches Fachjournal wird anders aussehen als einer für ein deutsches Gender-Studies-Magazin. Eine ganz gute Übersicht darüber, wie Abstracts aussehen können, findest du unter http://www.unc.edu/depts/wcweb/handouts/abstracts.html. Ganz allgemein solltest du Paralleltexte heranziehen, also zum Beispiel bei Google Scholar, JSTOR oder ähnlichen Seiten Abstracts ansehen.